Favoriten-Check: Warum die Gastgeber den Ton angeben
Niederlande und Belgien gehen als Weltranglisten-Erster und -Zweiter ins Turnier. Ein Blick auf die Kräfteverhältnisse vor dem Anpfiff.
Wenn am 14. August der Ball rollt, ruhen die größten Hoffnungen auf den beiden Gastgebern. Die Niederlande führen die Weltrangliste an, Belgien folgt auf Rang zwei – ein Heimvorteil, den es bei einer Herren-WM in dieser Deutlichkeit selten gab.
Oranje setzt auf die pure Offensivwucht um Kapitän Thierry Brinkman und Strafecken-Spezialist Jip Janssen. Belgiens Red Lions, Weltmeister von 2018, kontern mit der Erfahrung von Tom Boon und der Ruhe von Ausnahme-Torwart Vincent Vanasch.
Doch die Verfolger lauern: Australien reist traditionell in Topform an, Indien bringt die vielleicht beste Strafecke des Turniers mit, und der Titelverteidiger aus Deutschland hat bewiesen, dass er in K.-o.-Spielen eiskalt sein kann.
Unser Fazit: Die Gastgeber sind Favoriten – aber die Dichte an der Spitze war selten größer.
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